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Home, sweet home

Die Heimat hat uns wieder. Nach einer anstrengenden Nacht mit sehr wenig schlaf sind wir dann heute morgen mit 5 minütiger Verspätung in Hannover gelandet. Ich muss sagen, das die Flugzeuge auf dem Rückflug mit Turkish Airlines deutlich besser waren als die beiden auf dem Hinflug. Auch das Essen an Bord fand ich lecker. Ebenso die große Auswahl an Filmen im Bordprogramm war super. Alles in allem hat Turkish Airlines wirklich einen guten Eindruck hinterlassen. Der Trip an sich ist ein wenig teurer geworden als ursprünglich geplant. Dafür haben wir aber die Top Highlights von Jordanien gesehen und erlebt.  Allies in allem ein wirklich sehr gelungener Kurztip in ein faszinierendes aber sehr trockenes Land, Mir sehr netten und hilfsbereiten Menschen und einer tollen Kultur!  Ich glaube am meisten hat mir in Jordanien die Farbe Grün gefehlt. Gerade jetzt im Frühling wo es bei uns an allen Ecken und Enden anfängt in den schönsten Grüntönen zu sprießen! Besonderer Dank ge...

Wadi Rum und Aqaba - Teil 2

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Nach der Düne ging es dann in eine Schlucht, wo es auch wieder nabatäischer Steinritzungen zu sehen gab. Die Schlucht selber fanden wir aber viel schöner als die Ritzungen in dem Granit.   Der nächste Stop war an einer steinernen Brücke. Ein klein wenig kraxelei brachte uns dann auf diese.    Die Berge hier im Wadi Rum sind mit über 1750 m die zweithöchsten im Land. Steil und schroff laden Sie zum Klettern ein.  Vom Little Arch ging es dann noch zu einer römischen Karte. Hier waren auch noch andere Ritzungen zu sehen, wie zum Beispiel dieses Kamel.    Es zeigt dem erfahrenen Nabatäer, wo sich Gold befunden hat. Die Richtung in das Kamel schaut und dienlänge des Halses sollen den Punkt angeben, wo das Gold versteckt war. Wir haben gesucht, aber nix gefunden.  Nach der römischen Karte ging es noch zu einem nabatäischen Temple und dann endete die 3 stündige Jeep Tour auch schon.    Vom Wadi Rum ging es dann direkt nach Aqaba. Die Temperatur ist ...

Der Süden des Landes - Wadi Rum

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Wadi Rum und Aqaba im Süden des Landes war heute das Ziel.  Kurz nach 7 war Ibrahim unser Fahrer wieder da und erwartete uns. Los ging es von Wadi Musa über den Kings Way bis zum Wüstenhighway. Und von hier dann immer weiter bis zur Abzweigung Wadi Rum.  In der Nacht wurden die Uhren eine Stunde vor gestellt so das wir nach dem Besucherzentrum in Wadi Rum schon unsere Jacken ausziehen konnten.  Um 9 Uhr Ortszeit ging es dann bei angenehmen 16 Grad auf den Jeep.    Der Beduine Salman fuhr uns zuerst zur Lions Spring. Einer Quelle die aus dem Berg entspringt. Davor war ein großer Stein mit nabatäischen Zeichen. Die Beduinen von Wadi Rum konnten das wohl früher mal lesen.      Wildlife war hier auch zu finden. Neben den Beduinen mit Kamelen und Ziegen auch einige dieser Kameraden   Dann ging es weiter durch die karge Wüstenlandschaft zu einer Sanddüne. Der Sand war so fein wie Puderzucker. Und es war ziemlich schwer die Düne zu erklimmen.  ...

Petra Alternativ - Teil 2

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Dafür haben wir dann noch einen Rastplatz gefunden, wo wir ein Gesicht eines Nabatäers in Stein gemeißelt gesehen haben.      In Lebensgröße daneben unser Guide.  Dann kam der Abstieg zum Grab des römischen Soldaten. Vorbei am Löwenbrunnen dem bunten Triklinium und am Gartentempel.                Das alles war in dem Wadi W... und das Renaissance Grab war hier auch noch zu finden, bevor es und dann auch kurz nach Petra rein.    Die Hauptstraße war schnell überquert und gleich wieder hoch Richtung Königsgräber.    An denen sind wir dann nach einer weiteren Pause und einer eiskalten Cola weiter zum Anfang des Wadi Al-Muthlim also dem Fluss, den die Nabatäer vor dem Siq umgeleitet haben.  Auf dem Weg lag noch ein verwittertes Königsgrab sowie das Grab des Sextius Florentinus, das einzige mit einer einwandfreien Zuordnung aufgrund der Inschrift.    Der ausgetrocknete Flusslauf des Wadi Al-Muthlim ...

Petra Alternativ (Tag 2)

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Heute stand dann der zweite Tag in der Felsenstadt an. Mein Muskelkater und sonstige Schmerzen hielten sich in Grenzen und Jörg war auch recht fit.  Nach dem immer gleichen Frühstück ging es dann heute etwas später Richtung Visitor Center (um 9 Uhr). Der Weg bis zum Siq ist ja immer gleich, dachten wir... ein hartnäckiger Beduine dessen Name ich leider vergessen habe, hat uns dann doch weichgekocht und so sind wir ihm für 50 JD gefolgt. Er sagte uns, es gibt andere Wege und er zeigt uns tolle Punkte bis zum Hohen Opferplatz.  Dann ging es auch kurz hinter den Djinn Blocks schon ab in das Snake Tomb.     Eine Grabkammer mit 7 Gräbern und einem Schlangenrelief an der Wand.  Weiter dann den Al-Madras Trail hinauf. Al-Madras bedeutet Schule und früher sollen hier die Römer Schulunterricht auf einem Hochplateu gehalten haben. Auch von hier hatte man schon eine schöne Aussicht.      Dann ging es weiter zu einem Punkt, wo wir auf das Schatzhaus hinab bli...

Petra - die Felsenstadt (Tag 1)

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Heute stand endlich die Erkundung der Felsenstadt auf dem Programm. Um 6:30 ging es wieder zum Frühstück runter. Diesmal haben wir noch ein Lunch Paket mitbekommen. Kurz nach 7 fuhr uns der Manager des Hotels dann auch wieder zum Besucherzentrum. Der Eintritt mit dem Jordan Pass war überhaupt kein Problem. Wir sind ohne am Ticketcounter vorbei zu schauen direkt zum Eingang gegangen. Kurz den Barcode eingescannt und dein waren wir.  Es ging den gleichen Weg hinunter wie schon am Montag, nur dieses Mal im hellen. Vorbei an den Djinn Blocks (den Geistergräbern) und dem Obeliskengrab zum Siq.        Der Siq war mit den Kerzen schon spannend, bei Tageslicht aber noch viel beeindruckender.      Und dann sah man zum Ersten mal das Schatzhaus, jedenfalls einen kleinen Teil.        Wir waren wirklich zu einer guten Zeit da. Wenig Touris und wenige fliegende Händler. Allerdings sind morgens viele Kinder da, die Postkarten verkaufen wolle...